Sport mit dem belgischen Schäferhund - hier sollte grundsätzlich alles möglich und einiges wünschenswert sein. Belgier sind keine Couchpotatoes und was wir mit unserer Araña so alles anstellen kann man dem Folgenden entnehmen..

 

 

 


 







Früh übt sich, was einmal ein

Reitbegleithund sein will..


Einmal längs durch Deutschland mit dem Fahrrad:

Von Augsburg nach Wustrow - für Araña gar kein Problem, auch wenn der Fahrradanhänger nicht unbedingt ihr Lieblingsbeförderungsmittel ist.

Dieser Berg war dann doch zu steil...


...weswegen hier mitgeführte Gepäckstücke selber laufen mussten.


Endlich am Ziel der Reise angekommen haben wir uns keine allzu lange Pause gegönnt und lediglich das Transportmittel gewechselt. Mit geliehenen Kanus vom Kanuhof Wustrow waren wir anschließend noch ein paar Tage auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs.

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Auch beim Wintersport macht ein Tervuere eine gute Figur! Es muss nicht unbedingt ein Husky sein, der einer Skilangläuferin beim Skijöring als Außenbordmotor dient. Mit so einer "Anschiebhilfe" kann man spielend besser trainierte Mit-Langläufer hinter sich lassen.


 

 

"Richtigen" Hundesport machen wir selbstverständlich auch. Ein belgischer Schäferhund ist ein Arbeitshund und will demzufolge auch arbeiten - dazu wurde er erzüchtet.

 

 

Auch wenn wir nicht an Wettkämpfen teilnehmen, was weniger an Araña als vielmehr an ihrer Hundeführerin liegt, absolvieren wir doch unser Programm:

 

Agility hält sowohl Körper als auch Kopf des gesamten Mensch-Hund-Teams fit und macht uns beiden unheimlich viel Spaß.

 

 

Unterordnung auf dem Hundeplatz unseres Vereins Hundefreunde Schmuttertal ist zwar nicht unsere Lieblingsdisziplin, aber wir schlagen uns wacker. Und nachdem wir uns in letzter Zeit ganz auf die Unterordnung konzentriert haben, konnten wir am 14.11.2015 erfolgreich unsere Begleithundeprüfung ablegen.



Einmal die Woche geht's schließlich in die Hundeschule alpha-trail-team zum Mantrailen. Diese "Nasenarbeit", bei der der Hund eine "vermisste" Person finden muss, indem er deren individueller Duftspur folgt, ist für den Hund sehr anstrengend und lastet ihn ordentlich aus. Und für mich ist es immer wieder faszinierend, wie wir - denn eine wichtige Rolle spielt selbstverständlich auch der Hundeführer - noch jedesmal, auch auf belebten Plätzen etc., das "Opfer" gefunden haben.